Auf ein Wort mit Olaf Lies – Niedersachsen zwischen KI Innovation und (High)Tech Entwicklung
Shownotes
Heute sprechen wir mit Olaf Lies, Ministerpräsident von Niedersachsen, über die großen Fragen der digitalen Transformation: Welche Rolle spielen Künstliche Intelligenz und digitale Technologien für Verwaltung, Wirtschaft und öffentliche Infrastruktur? Wie lassen sich Hightech und Innovation gezielt fördern, ohne zentrale Schutzmechanismen und gesellschaftliche Erwartungen aus dem Blick zu verlieren? Und was genau bedeutet eigentlich „menschenzentrierte KI“? Ein Gespräch über Chancen, Verantwortung und die digitale Zukunft Deutschlands.
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00:00:01: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe von Basecamp auf die Ohren.
00:00:06: Digitales und Politik, authentisch inspirierend mit Herz von uns für Sie!
00:00:12: Ich spreche heute mit Olaf Lies dem neer sächsischen Ministerpräsidenten über diese und weitere Fragen.
00:00:18: Welche Rolle spielen KI- und digitale Technologien?
00:00:20: Für Verwaltung Wirtschaft und öffentliche Infrastruktur Aber auch überall die Frage wie lassen sich Hightech und Innovation fördern ohne zentrale Schutzmechanismen oder gesellschaftliche Erwartungen zu vernachlässigen.
00:00:33: Wofür steht überhaupt Menschenzentrierte KI, ein Sperrpunkt der Niedersächsischen KI-Strategie?
00:00:38: Aber hören Sie selbst!
00:00:39: Mein Name ist Jörg Borm und ich wünsche Ihnen nun viel Freude am Zuhören – und beim Weiterdenken!
00:00:49: Herzlich willkommen in allen hier vor Ort und auch an den Bildschirmen im Berliner Basecamp der Telefoniker.
00:00:55: Das Basecamp kennen sie bestimmt ist ein Debattenort den wir hier nutzen für politische Gespräche, aber nicht nur eben für Berliner sondern auch für Personen die nicht aus Berlin kommen und wir behandeln hier Themen der Digitalisierung.
00:01:10: Auch heute haben wir uns ein entsprechendes Thema vorgenommen.
00:01:12: deswegen sind sie auch heute alle hier und an dem Bildschirm geben das Thema künstliche Intelligenz.
00:01:17: Ein spannendes Themenfeld!
00:01:19: Wir wollen heute aber nicht sprechen über das Thema Künstliche Intelligence mit globaler Auswirkungen also sprich Was hat die KI für Auswirkungen auf die Arbeitswelt oder ethische Fragen hier diskutieren?
00:01:31: Sondern wir wollen heute ganz speziell auf ein Bundesland gucken, nämlich Niedersachsen.
00:01:37: Und ich freue mich ganz besonders, dass wir heute den Ministerpräsidenten des Landes Nier-Saxon zu Gast haben, Olaf Lies.
00:01:43: Herzlich willkommen, Olaf Ließ!
00:01:44: Dankeschön.
00:01:45: Vielen Dank.
00:01:48: Niersachsen hat ja schon in dem Jahr auch eine KI-Strategie entwickelt und verabschiedet.
00:01:56: vor deiner Zeit als Wirtschaftsminister sozusagen, und hast sie dann auch mit weiterentwickelt.
00:02:00: In den letzten Jahren gab es noch mal ein Update dazu.
00:02:04: das ganze Dokument ist hundertsechzehn Seiten stark also schon sehr umfangreich und das ist so in drei Themenbereiche kann man sagen aufgegliedert.
00:02:12: Das ist einmal der Bereich Wirtschaft, der Bereich Bildung und Gesellschaft und Verwaltung und Justiz Und darunter subsumieren sich dann noch weitere Bereiche.
00:02:22: Kannst du uns Kurz zur Einordnung sagen, warum braucht das Land eine KI-Strategie?
00:02:28: Die Gefahr ist immer man macht Strategien aber kommt da was raus.
00:02:31: Dann haben wir alles mal formuliert und definiert und trotzdem müssen wir unsere Ressourcen die wir haben konzentrieren und bündeln.
00:02:37: in den drei Bereichen merken wir es auch also wo es wäre handlungsgebender.
00:02:42: Im letzten Bereich, den du genannt hast, also gerade beim Thema öffentliche Verwaltung sind wir es ja selber.
00:02:46: Da sind wir sozusagen nicht nur diejenigen, die dem Bedarf sehen sondern auch selber Lösungen schaffen.
00:02:51: Das ist also noch mal was anderes als im Wirtschaftsbereich wo wir Unterstützer sind oder im Bildungsbereich ehrlicherweise wo es die Notwendigkeit gibt.
00:02:58: Wir haben das sauber sortiert und haben jetzt auch versehen mit Unterstützungsmöglichkeiten Investitionen im letzten Haushalt fünfhundert Millionen Euro für Digitalisierung bereitgestellt, um dann wiederum gezielt zu sagen wie kann man jetzt eine solche Strategie auch... Aber ich glaube, diese Aufteilung ist wichtig.
00:03:15: Weil es immer andere Adressaten und andere Verantwortlichkeiten sind.
00:03:18: Wo liegen dann die Unterschiede der KI-Strategie des Landes?
00:03:21: Dieses wie gesagt starke Papier und der Strategie des Bundes letztendlich.
00:03:26: Braucht das da nicht eine gewisse Art von Verzahnung sag' ich mal?
00:03:29: Ja
00:03:30: definitiv!
00:03:30: Das wäre jetzt auch abenteuerlich wenn wir siebzehn unterschiedliche Wege gehen würden.
00:03:35: Und trotzdem muss man natürlich sehen... Wir kennen das aus dem Thema Digitalisierung und einer für alle Prinzip.
00:03:41: Da sind ja bei dem Thema digitalisierung online Zugangsgesetz schon auf so einem Weg gewesen, wir lösen das alles gemeinsam.
00:03:47: Manchmal dauert es aber auch dann zu lange.
00:03:50: Das heißt ich glaube wir müssen es erstens schon selber machen als Vorreiter und zweitens will ich ehrlich sagen haben wir natürlich auch in Interesse daran unsere Wirtschaft unser Industrie so zu unterstützen dass die Wettbewerbsfähigkeit für den Standort Niedersachsen eben auch gut ist und großes Und da wird KI ein ganz wichtiger Treiber sein.
00:04:07: Also es muss nur verzahnt sein und das wäre fatal, wenn wir nicht in Europa ehrlicherweise was auch eine europäische Frage ist und in Deutschland oder in Niedersachsen das verbinden.
00:04:17: aber wir brauchen im Bundesländer auch ein Stück Wettbewerb.
00:04:20: wer geht jetzt da mal konsequent voran?
00:04:22: Gibt's da konkrete Projekte Beispiele für die KI-Strategie des Landes sozusagen?
00:04:28: gibt's da schon irgendwas umgesetzt wurde?
00:04:30: du hast gerade angesprochen Fördermittel für die Digitalisierung, die da ins Spiel gebracht wurden?
00:04:35: Wir setzen KI inzwischen sehr intensiv auch in der eigenen Verwaltung ein.
00:04:39: Der eigene Ablauf geht ja gar nicht mehr ohne mit den ganz banalen Dingen am Freitag-Bundesrat.
00:04:45: Wenn man sich überlegt wie wir das früher gemacht haben.
00:04:48: Diesmal siebzig Anträge.
00:04:49: Es müsste also siebzig Mal geklärt werden welcher Inhalt und welche Folge sind Beschlüsse gefasst worden weil den Ursprung keiner lesen kann.
00:04:56: Das ist ja entscheidend darüber.
00:04:58: Da ist jetzt schon seit einer ganzen Zeit KI das Hilfsmittel komprimiert, in der Lage sein zu bewerten.
00:05:03: Das machen immer noch kluge Kollegen weil die wissen ob das Sinn macht was da raus gekommen ist.
00:05:06: aber du kannst es weiter bearbeiten.
00:05:09: Wir machen es inzwischen in der Schule.
00:05:10: wir haben ein eigenes KI-Tool für die Schule damit die Schülerinnen und Schüler nicht mit irgendwas arbeiten sondern wir schon einen Rahmen setzen der eben auch ermöglicht aber den Umgang damit zu nutzen und zu lernen Bereich vor allen Dingen eher in der Unterstützung, also wenn ich sehe wie in den Unternehmen.
00:05:33: Das hängt doch viel mit unseren Forschungseinrichtungen zusammen Wie dort Entwicklungszeiträume verkürzt werden können Verfahren beschleunigt werden können, also praktische Umsetzung beschleunt werden.
00:05:44: Nur Lösungen definiert werden können die sonst gar nicht möglich werden?
00:05:47: Dann ist das ein weiterer Aspekt.
00:05:48: deswegen haben wir anfangs mal so einen Digitalbonus gehabt.
00:05:51: Das war dann eher jeder kriegt ein bisschen was.
00:05:54: und in der zweiten Stufe haben wir diesen Digitalbonuss dann gewandelt in Wir unterstützen die Tiefe.
00:05:59: In der Tiefe kommen da natürlich ganz andere komplexe Lösungen raus Die dann aber aus Grund der Förderung auch portierbar sind auf andere Anwender.
00:06:06: Und so versuchen wir sozusagen in diesen unterschiedlichen Bausteinen voranzukommen.
00:06:09: Okay, das heißt man kann mitnehmen die Verwaltung ist schon digital erlebbar sozusagen.
00:06:14: Mit dem Einsatz von KI in Niedersachsen und ein Stück weit sozusagen dann eben auch viele Prozesse, die dann digitalisiert wurden mit der KI oder mithilfe der KI.
00:06:25: also als Bürger kann ich das erleben?
00:06:26: Ja, im Moment der Bürger sieht es ja manchmal gar nicht.
00:06:29: Also er sieht ja nicht was es ist.
00:06:30: Der sieht nur die Anwendung.
00:06:32: Wenn wir eine Anwendungen typisches large language Model nehmen zu sagen, wie schaffe ich das eigentlich diese komplexen Fragen von Antragstellung zu vereinfachen?
00:06:41: Und da ist es natürlich eine perfekte Lösung.
00:06:43: Weil ich mit einer Dialogform in der Lage bin die Inhalte aufzugreifen und das machen wir schon Vieles auch im Bereich, wenn es um verschiedene Sprachen gibt.
00:06:53: Das ist natürlich großartig.
00:06:55: zum Land wie Deutschland, Niedersachsen wo die wirklich eine vielfältige Sprachkultur haben viele Menschen auch zu uns gekommen sind dass diese Barriere abgebaut wird in dem KI sozusagen einfach ein Frontend die Möglichkeit ist die sprachliche Barrieren auszulesen.
00:07:10: und das halte ich für ganz wichtig.
00:07:11: und da sind wir aber auch muss man sagen auch in den Instituten Hochschulen wirklich gut die das sehr konsequent voran bringen, damit wir es auch einsetzen können.
00:07:18: Wir kaufen das nicht alles sondern versuchen natürlich auch Lösungen zu finden.
00:07:21: ITN also unsere eigene IT-Gesellschaft in Niedersachsen ist zum Beispiel einer der Motoren.
00:07:28: Da geht ja schon so ein bisschen die Richtung Digitale Souveränität fast noch nicht ganz.
00:07:32: da kommen wir gleich noch zu.
00:07:33: Genau darf nicht zuzuverreden dass jeder alle alleine macht aber schon im Sinne von kluge Abstimmung und... Das ist einfach eine riesen Riesen Chance die da drin steckt.
00:07:43: normal tun wir uns ja schwer, also dass man im öffentlichen Raum in der Behörde KI einsetzt ist ja eher mal ungewöhnlich.
00:07:48: Normalerweise kommt das da immer ganz am Ende wenn alle andere schon eine andere Lösung haben.
00:07:52: Das ist diesmal wirklich anders und man merkt es erleichtert auch andere Zusammenfassungen die Christi unsere eigenen Unterlagen.
00:07:59: Also wenn man überlegt ich greife jetzt mal nicht mit der KI auf sozusagen die gesamte Palette- und Bandbreite der weltweiten Info meint so ich bündel die eigene, wo ich dann hohe Qualität der Informationen habe weil über die Jahre zigzehnhunderttausende von Dokumenten sind.
00:08:16: Wenn ich das nutzen und bündeln kann, ist das natürlich eine enorme Qualität.
00:08:19: Ich war schon dankbar als man suchen konnte ein Dokument.
00:08:21: Heute sind wir in der Lage aus den vielen Dokumentern auf was zeitliche Abfolgen an Entwicklungen angeht, etwas zu machen.
00:08:26: Und das hilft unheimlich!
00:08:27: Also viele denken dann immer nur dabei du bist im öffentlichen Raum dabei und du kannst es ja eingereizen.
00:08:31: Wir haben also die Möglichkeit logischerweise das wirklich auch eine Datenbasis zu machen, die dann auch einer sauberen und auch recherchierten Datenbasist des Landes entspricht.
00:08:40: Wenn wir noch mal so einen Schritt zurückgehen, das hat es gerade schon gesagt.
00:08:42: Sechzehn plus eins an KI-Strategien sag ich jetzt mal.
00:08:46: Du hast es gerade erwähnt wie sich die KI Strategie des Landes sozusagen dann draußen abbildet und erlebbar gemacht wird anhand von Projekten.
00:08:55: Wie sieht das denn dann aus mit dem Alleinstellungsmerkmal?
00:08:57: Also haben wir so einen Unix Selling Point in Niedersachsen, den man jetzt so rausgreifen könnte wo man sagt da ist der große Unterschied zu den ich sage jetzt mal fünfzehn anderen Bundesländern.
00:09:06: Jeder hat ja so seine Sichtweise auf KI habe ich so den Eindruck jedes Land verfolgt so ein eigenen Weg.
00:09:13: Haben wir da irgendwie so ein Unix selling points und Alleinstllungsmerkmale?
00:09:16: Ja ich würde ihn eher in der Kombination mit Niedsachsen als Standort sehen weil wir eben schon sagen wir mal Es ist ein echtes Industrie- und Energieland, dafür spielt das ja eine große Rolle.
00:09:27: Also eher in dem Anwendungsbereich dort weil wir da auch merken und sagen dass das wirklich eine Chance ist Wettbewerbsfähigkeit, Produktivität deutlich im Unternehmen zu steigen.
00:09:39: Das ist schon so ein niedersächsischer Blick gerade sehr fixiert.
00:09:43: nicht, dass wir es nicht in anderen Bereichen aufbrauchen aber in dem Bereich Das spielt eine unglaublich zentrale Rolle.
00:09:48: Wenn wir einen ganz anderen Bereich nehmen, bei dem ich das für wichtig halte und nicht das machen andere auf, wenn mich da gar nicht jetzt sagen würde es macht nur Nährsachsen ist dass wir natürlich über die KI auch sagen müssen Wir müssen ja noch stärker in der Lage sein zu hinterfragen Stimmt denn das?
00:10:03: Ist die Information richtig?
00:10:04: Vorher haben wir uns schon gewundert, wenn jemand eine Google-Information aufgeschrieben hat.
00:10:08: Heute ist es der AI-Overviews, nicht mal mit einer Google Information und der Antwort gibt's immer!
00:10:13: Das heißt das müssen wir schaffen.
00:10:15: Das halte ich für extrem wichtig.
00:10:16: Ich mach' es mal ein bisschen groß zur Stabilisierung unserer Demokratie.
00:10:20: Müssen wir wirklich qualifizieren und auch vermitteln?
00:10:23: Dies heißt damit umzugehen und deswegen muss es eben auch rechtzeitig das Thema Einverständnis für die Qualität von Daten und Informationen in Schule rein Ehrlicherweise ein lebenslanges Lernen.
00:10:33: Du musst auch Menschen erreichen, die damit lernen umzugehen.
00:10:36: Also eine tiefe Industrieanwendung schneller werden und ich würde mal sagen doch ne breite Grundlage gesellschaftlicher Verankerungen und das Erlebens- und Kennenlerns?
00:10:43: Ja, du bist ja nie in Sachsen noch ein großes Flächenland.
00:10:46: gestern haben wir es gerade mit der Kampagne gesehen dass ist groß neue Claim Wir haben maritime Anwendungen, wir haben landwirtschaftliche Anwendung usw.. Wir haben eine starke Industrie hier Sachsen Die sichtbar ist.
00:10:57: Volkswagen beispielsweise als Gitterstahl Gibt aber auch eine große Forschungslandschaft.
00:11:02: Göttingen, Hannover, Braunschweig
00:11:04: usw.,
00:11:04: Osnabrück... Es gibt auch viel Fläche für Rechenzentren.
00:11:08: Wie kriegt man jetzt die KI dann in den ländlichen Raum?
00:11:11: Weil das ist ein wichtiger Aspekt als Flächenland.
00:11:14: Das ist noch mal anders als Berlin, Bremen oder Hamburg als Stadtstaat deutlich einfacher da KI auszurollen.
00:11:21: Aber wie kriegen wir jetzt die Anwendung Richtung Mittelstand in Niedersachsen?
00:11:26: Dass jeder profitiert davon nicht nur die Großen.
00:11:29: Wir müssen es technologisch machen.
00:11:30: Quartent computing spielt eine große Rolle und wir müssen es in der Nutzbarkeit machen, wenn wir ein gutes Projekt überlegen müssen werden das nur ganz große Rechenzirten sein wird auch eine Kombination von vernetzten kleineren Einheiten sein und dann müssen wir dafür sorgen dass wir diese diese Verfügbarkeit auch zugänglich machen, gerade für den Mittelstand.
00:11:51: Der sozusagen eigene Rechenkapazität braucht.
00:11:54: und das machen wir gerade zum Beispiel am Standort Oldenburg wo wir an der Universität sagen Wir brauchen einen Rechenzentrum dass natürlich ein Stück weit sich dadurch wirtschaftlich tragen muss, dass es kommerzielle Grundlage dafür gibt aber das eben auch Grundlage dazu sein soll.
00:12:07: Das ist von dritten einmal für die Hochschule selber Forschungseinrichtungen Zugriff darauf auf rechten Performance Aber eben auch die Frage.
00:12:16: Das Zweite ist, wir profitieren natürlich davon weil das eine sehr energiebezogene Investition ist.
00:12:23: Wir sind einfach das Land wo es an Energie nicht mangelt und wir regeln mehr ab als man eigentlich müsste.
00:12:29: D.h.,
00:12:29: wir sind jetzt gerade dabei und haben das Intensiv für die Regionen entwickeln.
00:12:33: Was sind Standortvorteile einer Region?
00:12:35: Ich brauche Fläche, ich brauche Energieversorgung, einigermaßen gute Infrastrukturanbindung und so lokalisieren wir jetzt die Standorte.
00:12:44: Da muss man gucken, wie dann vielleicht die Anwendung im Bereich Mittelstand noch besser verbessern können.
00:12:51: Aber wir brauchen doch erst mal diese Grundlage.
00:12:52: Wir wollen davon profitieren und die Standorte bieten ja auch Möglichkeiten.
00:12:56: Wir haben das lange gesehen.
00:12:56: Wir hatten ein großes Hyperscalar-Projekt in Niedersachsen.
00:12:59: Es sind ja zig Milliarden, die da investiert werden.
00:13:02: Und ich glaube, dass der Standort Nieder Sachsen für vieles davon perfekt ist aber es muss eben auch einen Mehrwert über den Standort hinaus haben.
00:13:10: Du hast gerade noch mal ein gutes Stichwort gegeben, Hyperscaler.
00:13:12: Die ganz großen, sozusagen die ganz großen Player in dem Markt... ...die Amazons, Metas und Googles dieser Welt und Microsoft.
00:13:20: Wie stark spielt digitale Souveränität da eine große Rolle in der Sachsen?
00:13:24: Weil wir erleben das gerade aus dem Nachbarland Schleswig-Holstein.
00:13:27: Dort löst man sich gerade von den ganz Großen Und versucht dort über eine Open Source Lösung, oben Libre beispielsweise Da jetzt eine neue Lösung, neuen Ansatz zu finden.
00:13:36: Die Transformation findet ja gerade statt in diesem Bereich.
00:13:39: Wie ist das in der Sachsen?
00:13:40: Gibt es da auch Bestrebungen in diese Richtung oder ist das eher noch kein Thema.
00:13:44: Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich für die digitale Souveränität sage muss ich löse mich jetzt ganz vor Microsoft sondern die Botschaft bei dem letzten Vertragten wir haben es die Daten müssen Europa sein möglich sind Deutschland sein also Digitale Soveränität über die Frage wo liegen die Daten und wo findet die Anwendung statt?
00:14:02: Wir sind jetzt nicht dabei weil Daniel Günther hat das ja schon ein bisschen früher begonnen, aber jetzt sind wir in so einem riesen Umbruchprozess wo wir Dinge eh einfacher schneller machen wollen.
00:14:11: Wo wir eh eine wirtschaftlich schwierige Lage haben.
00:14:13: also ich glaube es wäre jetzt ne ziemliche Herausforderung zu sagen wir stellen an System und was erstmal unglaublicher Reibungsverlust bringt Warte erstmal ab, was woanders rauskommt.
00:14:23: Das gucken wir uns sehr in Ruhe an.
00:14:25: aber wir haben uns entschieden die digitale Souveränität zunächst mal darin zu sehen dass wir sicher sein können das die Daten nämlich außerhalb Europas gehostet werden dürfen, dass das schonmal gesichert und gefixt ist oder da fängt sozusagen an.
00:14:36: Das heißt also ITN hast du gerade erwähnt?
00:14:39: Die sächsische Plattform Sozusagen behält schon die Daten letztendlich irgendwo im Land oder zumindest in Deutschland.
00:14:45: Ja, das ist die
00:14:47: Anforderung genau
00:14:48: weil die Chips und so weiter kommen ja natürlich immer noch aus Asien und aus USA kommen die entsprechenden Server.
00:14:55: Das werden wir wahrscheinlich auch so schnell nicht verändern können.
00:14:57: Wir
00:14:57: müssen aufpassen.
00:14:58: also ich bin sehr für die Souveränität aber wenn wir durch den sozusagen konsequente Umsetzung Zeit in der Entwicklung verlieren dann brauchen wir sie vielleicht gar nicht mehr, es ist nämlich zu spät.
00:15:09: Das ist natürlich immer ein gewisses Risiko aber das werden wir bis zu einem gewissen Grad begleiten und eingehen müssen weil wir dürfen nicht an Zeit verlieren.
00:15:16: was Fatalste wäre Wir würden jetzt stehen bleiben und sagen wir müssen jetzt erst mal Strukturen aufbauen.
00:15:22: Das schaffen wir nicht!
00:15:23: Und dass wir ja haben immer mehr Anforderungen immer weniger Leute Und da, finde ich muss man sehr vorsichtig sein.
00:15:29: Ob man sich so ein Großprojekt wie eine generelle Umstellung antut, ob man nicht die verpflichtet, die Dienstleister sind den Teil dazu beizutragen dass diese digitale Souveränität gewährleistet ist.
00:15:38: Zumal es auch eine Operation am offenen Herzen wäre.
00:15:41: Also wenn ich im Live-Betrieb irgendwas umstellen will, wie es Schleswig-Holstein ja gerade praktiziert das ist mit einigen Herausforderungen verbunden.
00:15:50: Noch ne ganz andere Frage Das Vertrauen in KI.
00:15:53: Gerade das Vertrauen der Bevölkerung Aber eben auch der Wirtschaft in KI in Nier-Sachsen.
00:15:58: Wie geht das einher mit der Strategie jetzt gerade?
00:16:00: Die KI zielt ja darauf ab, sie ist ja auch betitelt mit Menschenzentrierte KI.
00:16:06: Kannst du da noch mal kurz drauf eingehen was das eigentlich bedeutet und wie man die Bevölkerung abholt an dieser Stelle?
00:16:10: Weil Vertrauen ist ein ganz wichtiger Aspekt bei KI gerade in diesen Zeiten.
00:16:13: Das stimmt.
00:16:14: umso mehr wundert mich ich habe sogar gesagt EYE Overview dass Sie das alles glauben.
00:16:17: also manchmal hab ich das Gefühl es geht gar nicht darum die Menschen zu schützen.
00:16:21: die wollen geschützt werden die glauben das So wie Sie sehen, das heißt Information-Aufklärung wird eine große Rolle spielen.
00:16:29: Aber auch da wieder – wir haben das ganze Thema ja auch bei dem Thema Industrie sozusagen – Wie schützen wir uns vor Anwendungen die den anderen Rahmenbedingungen und Grundsätzen, die wir haben nicht entsprechen in einer digitalen Welt?
00:16:45: die nicht an den europäischen Außengrenzen endet.
00:16:47: Und auch über das hinaus vernetzt ist, also manche frage mich vor sich dass wir uns nicht zu viel von ihm.
00:16:52: zweitens Wir müssen ja dafür sorgen dass wir auch wissen was möglich ist weil nur wenn wir wissen was möglichst können wir uns da verschützen.
00:16:58: deswegen haben wir eben auch Sandbox Systeme wo mein sozusagen frei von der Regulierung Entwicklung für den Bereich KI betreiben kann.
00:17:06: Und darauf Rückschlüsse zu ziehen, ob entweder die Regulierung so weit geht und die Anwendung blockiert oder wir eben Erkenntnisse daraus haben, die wir nutzen müssen.
00:17:14: Also auch da spielt eine Rolle und das schafft wiederum auch Vertrauen.
00:17:17: also ich glaube dass wir sind ja immer noch in einem Bereich wo wir auch in die Tiefe und in die Weiterentwicklung gehen.
00:17:23: und Ich finde das was mir auffällt Das hat viel mit der Frage der digitalen Medien auch der politischen Stimmung zu tun.
00:17:30: Es gibt ja immer mehr Zweifel an Wissenschaft.
00:17:33: Spannend übrigens, dass Menschen Wissen haben.
00:17:35: Woher auch immer.
00:17:37: und sie damit Zweifel sehen an Wissenschafts heißt gebrauchen diesen Weg über Hochschulen Universitäten und wir müssen mit unseren Universitäten auch daran arbeiten, dass sie vermehrt doch in eine solche gesellschaftliche Diskussion einsteigen.
00:17:49: Weil das ist genau so eine Aufgabe unserer Hochschule.
00:17:52: Die Aufgabe ist natürlich Forschung und Lehre.
00:17:55: die Aufgabe ist Natürlich sozusagen Idee Transmission rein in die Wirtschaft.
00:18:00: aber der dritte Aspekt es auch Wissenschaft hat die Aufgabe in die Gesellschaft rein zu kommunizieren weil da eine große Vertrauens- und Fachbasis und das müssen wir wieder stärken gerade bei weil da die Frage völlig unterschiedlich sind und die Vorstellung dessen was da geht, unterschiedlich.
00:18:15: Aber ich mache mir da auch sagen sorgen.
00:18:17: wir erleben natürlich auch dass KI manchmal zum Ersatz wird für die persönliche Kommunikation.
00:18:24: das nimmt ja ungeahnte Züge in einer enormen Geschwindigkeit an.
00:18:28: Da müssen wir aufpassen und an der Stelle, manchmal sind wir nicht in der Lage früh genug Hilfestellung zu leisten.
00:18:34: Dann kann KI wieder helfen.
00:18:35: also ich finde wir sind noch so im Feld wo man die KI als solches ja nicht einteilen kann ihnen das ist eine gute oder schlechte sondern die Anwendungen muss man sich sehr genau angucken und das ist glaube ich die Hauptaufgabe dann zu vermitteln dass wir sehr genau geprüft haben welche diese Anwendung aus unserer Sicht eben auch frei zugänglich oder frei verfügbar sein sollten
00:18:54: Wobei diese Differenzierung natürlich für den Außenstehenden oder für den Anwender, sag ich mal.
00:18:59: Für die Gesellschaft als solche wahnsinnig schwierig geworden ist.
00:19:02: Was jetzt tatsächlich KI und was es nicht KI?
00:19:05: Die KI wird immer besser.
00:19:07: Damit wäre ja eigentlich schon die Brücke zur menschenzentrierten KI so wie es im Strategiepapier auch drin steht oder auch teilweise in der Subline unten steht.
00:19:16: Da müsste ein sehr, sehr großes Themenfeld dieser KI-Strategie eben auch der Bereich.
00:19:19: Du hast es gerade angesprochen Bildung und Forschung und Lehre sein.
00:19:22: ich muss also frühzeitig quasi dann eben auch schon die Heranwachsenden an die KI heran führen Und sie mit den Chancen aber auch mit dem Risiken irgendwo konfrontieren.
00:19:31: an der Stelle
00:19:32: Ja und die Aufklärung ist ja total spannend.
00:19:34: Ich meine wir haben hier die gleiche KI Anwendung in unterschiedlichen Nationen dieser Welt mit unterschiedlichen Antworten.
00:19:40: Ich war gerade in China und da gibt es bestimmte Antworten auf Fragen, das gibt's ja nicht.
00:19:44: Das muss man immer überlegen.
00:19:45: dabei also wie vollständig ist der Datenstamm dahinter?
00:19:49: Also wirklich muss man ja sehr genau betrachten und wir sind ja noch... Also das ist ein Boom der auch sich entwickelt hat, ich kann mich nicht erinnern dass wir eine Technologie die Zumindest in der Anwendung neu ist.
00:20:04: Hinter ist ja nicht wirklich neuer, das war eben durch die Rechenleistungen ja nicht umsetzbar.
00:20:09: Die in der Anhwendung für die Menschen so neu ist sich in der Art großer Geschwindigkeit verbreitet hat und von Neugierter was isst es über?
00:20:18: Das ist interessant benutzig zu... Oh Gott!
00:20:20: Was kann die denn alles
00:20:21: kommen?!
00:20:21: Das ist wirklich ein Zeitfenster.
00:20:23: ich wüsste jetzt ehrlicherweise letzten Jahrzehnten keine technologische Entwicklung bei der das so schnell vonstatten gegangen ist und übrigens in den Einsatzfeldern ja auch überall.
00:20:29: wir sehen dass Ukraine, Angriffskrieg in anderen Bereichen.
00:20:32: Also ja nicht mehr nur in den Gesellschaftsbereichen die wir jetzt gerade diskutieren sondern in allen Bereichen die es da gibt.
00:20:38: das finde ich ist etwas.
00:20:39: also ich als Ingenieur bin ich total begeistert davon.
00:20:42: aber in politischer Verantwortung sehe ich natürlich müssen auf der einen Seite die Zügel so locker lassen dass wir die Innovation mitnehmen und auf der anderen Seite so genau drauf schauen dass wir eben am Ende nicht eine gesellschaftliche Veränderung oder gesellschaftlich heraus Probleme damit schaffen, wenn wir sie früher bedacht hätten.
00:20:59: für mich nennen.
00:21:00: Meine Weihnehmigung ist auch das viel zu oft das Wort KI auch inflationär gebraucht wird für alles Mögliche.
00:21:06: also wenn ich ein Bewegungsmelder habe irgendwo und der reagiert dann ist da schon KI.
00:21:10: Die Lampe schaltet sich intelligent ein und aus.
00:21:12: jetzt überspitzt gesagt vielleicht ein bisschen.
00:21:16: Das heißt aber, dass die KI... Es geht also gar nicht so sehr um die KI-Strategie als solche sondern eigentlich eher um die Umsetzung letztendlich.
00:21:24: Die KI-Strategie gibt ja nur die Leitplanken vor für das ganze große oder das große Ganze.
00:21:31: so rum und letztendlingig
00:21:32: ist in der Strategie genau diese Sandbox-Systeme.
00:21:36: Das ist Teil davon zu sagen Ja es ist eines des was wir wollen.
00:21:39: Wir müssen Raum geben damit wir nicht von Lösung überrollt werden die wir ja gar nicht mehr als problematisch identifizieren, weil wir den Weg dahin vermieden haben und schützen.
00:21:49: Das heißt, wir schützen uns für etwas was wir nicht kennen.
00:21:52: Davor kannst du dich nicht schützen!
00:21:53: Du musst es kennen, du musst es verstehen um dagegen dann auch einen vernünftigen Schutz zu setzen.
00:21:58: und diesen Raum müssen wir haben.
00:21:59: Das ist jetzt so ein bisschen, wir kennen das aus der Gentechnik-Debatte.
00:22:03: Genau so nicht aber auch so eine Entwicklung die wir ganz intensiv haben.
00:22:07: was geht da?
00:22:08: Was geht da nicht?
00:22:09: und man muss schon sagen Wir haben uns seit der Art lange mit beschäftigt dass wir erstens an vielen Stellen nicht mehr vorne mit dabei sind Wissenschaftler unser Land verlassen Und das zweite wir blenden natürlich raus was in anderen Ländern passiert Wo das auch notwendig ist wo es ein Teil einer signifikanten Lösung sein kann und da dürfen wir nicht jedes Mal bei neuen Technologien den gleichen Fehler machen.
00:22:30: Dann wäre ja KI eigentlich schon ein Schulfach oder?
00:22:33: Ein mögliches Schulfach.
00:22:35: Ja, wenn wir ganz vorne anfangen letztendlich bei der jungen Generation dann müsste man ja rein theoretisch fordern KI sollte genau wie Informatik vor einigen Jahren dann tatsächlich vielleicht in der fünften Klasse Sekundarstufe eins irgendwo als Schulfach tatsächlich möglicherweise?
00:22:49: Ja,
00:22:51: das ist so eine Diskussion natürlich.
00:22:52: Ich würde es ein bisschen anders sehen.
00:22:53: ich würde sagen Informatik ist klug.
00:22:56: dass in Schulfaches weil das hat was mit der Frage zu tun wie denke ich wie funktioniert da sozusagen abstrahieren zu können geht sein nicht darum eine Programmiersprache zu lernen sondern geht es ja darum Abläufe in Strukturen umzusetzen.
00:23:08: KI ist aus meiner Sicht auch aufgrund der Tatsache wir in der Schule nicht Entwicklung betreiben eher ne Frage in der Anwendung.
00:23:14: das heißt was ja gut möglich wäre, was wir auch versuchen KI in die unterschiedlichen Fächer mit einzubinden um es damit zu hinterfragen.
00:23:22: Was kriege ich da für Antworten?
00:23:23: Wie können Lösungen aus dem dich damit
00:23:24: finden?".
00:23:25: Wir nehmen das Beispiel einer Präsentation.
00:23:28: Das können natürlich die Gesellschaft zwingen, dass alles händisch selber zu machen.
00:23:32: aber ich meine wir werden es eben nicht mehr.
00:23:34: Wir werden in Zukunft nicht sagen, das haben wir mal schön ausprobiert mit KI, das war cool.
00:23:38: jetzt machen wir das wieder alles von Hand und das machen wir eben nicht!
00:23:40: Wir werden eben nicht wie wir das alle mit Photoshop gemacht haben mühsam Bilder bearbeiten.
00:23:44: Wir machen das anders.
00:23:45: Wir haben uns bei dem Film gesehen den wir mit Dennis Schröder gemacht haben ist ein KI-Film.
00:23:49: Das heißt Dennis Schröder hat selber in den USA zwischen den NBA spielen, sozusagen verschiedene Szenario im Bereich von Aufnahmen die wir gemacht haben zum Studiobereich gemacht und die wurden dann weil es dann genügend Informationen über Bewegungsabläufe und Muster waren umgesetzt.
00:24:09: Das kann man nicht mehr unterscheiden!
00:24:12: Also kann man schon, aber man kann es nicht sehen.
00:24:13: Also irgendeine Lösung findet man haben.
00:24:15: Das heißt darum muss es uns ja mehr gehen zu verstehen was da ist.
00:24:19: und wenn man das wiederum versteht also erklärt dann kann man sagen Vorsicht ihr müsst auch aufpassen!
00:24:23: Was heißt denn das eigentlich?
00:24:24: Kannst du das denn eigentlich glauben was du da siehst?
00:24:26: Also das glaube ich dass müssen wir aufeinander anpassen weil das ist natürlich immens und das ist schon eine Herausforderung und deswegen glaube ich ist es mit so einen zwei Stundenfach nicht getan.
00:24:35: Es müsste sich da wirklich in unterschiedlichen Bereichen mal als Lösungen, mal als sozusagen Sorge.
00:24:42: Was macht das mit uns?
00:24:43: Mal als Frage selber zu entscheiden wann würde ich was einsetzen im Unterricht wiederfinden?
00:24:48: Aber richtig ist es muss gehört da rein.
00:24:50: aber wir machen immer ein Fehler.
00:24:52: Wir sagen dass machen wir in der Schule Ist ja top.
00:24:54: aber was machen wir denn mit denen die schon achtzehn sind?
00:24:56: Die haben auch noch Keine Ahnung.
00:24:57: Sechzig Jahre vor sich, siebzig Jahre Vor sich und dann können wir nicht sagen, gut ihr habt es jetzt nicht gelernt.
00:25:02: Wir brauchen auch was Positives wie lebenslanges Lernen.
00:25:06: Nicht als Unterrichtsfach mit Prüfung sondern die wir eröffnen wir eigentlich dem Teil der Gesellschaft der eben nicht mehr in der Schule das gehabt hat Auch den Zugang dazu und überlassen diesen Zugang nicht einfach nur dem freien Spiel.
00:25:19: also wie schaffen wir Räume wo man sich damit auseinandersetzt?
00:25:21: weil das schon finde ich eine Technologie Das ist so die eine erhebliche Form von Beeinflussung und Veränderungen unserer Gesellschaft
00:25:29: auslässt.
00:25:30: Ja, das Thema ist vielschichtig.
00:25:32: Das können wir jetzt noch ne Stunde diskutieren weil du hast so ein Gap dazwischen.
00:25:35: Du hast die ganz alte Generation, sagen wir mal ältere Generationen, die vielleicht damit gar nicht aufgewachsen ist, die sich damit unfassbar schwer tut und die auch gar nicht nachvollziehen kann was da im Einzelnen alles passiert?
00:25:45: Du hast den ganzen Jungen, die damit aufwachsen, die ihr Smartphone ständig dabei haben, vielleicht auch da eben selber sich damit beschäftigen und abholen die so ja irgendwo dazwischen sich bewegt letztendlich.
00:25:57: Aber
00:25:57: du musst es ja auch, also muss man das was man verwendet verstehen?
00:26:02: Dann würden wir nicht mal telefonieren weil schon hoch kompliziert ist.
00:26:05: Also müssen wir ja nicht.
00:26:06: Wem sage ich das?
00:26:07: Also nehmst du nicht und wir haben eine... Ich persönlich finde die Anwendung gut.
00:26:13: Schreibt sie mal wenn man darüber durchaus ethisch auch diskutieren kann.
00:26:16: Wir haben eine Anwendungen bei uns in einer alten Pflegeeinrichtung im Hannover.
00:26:20: da gibt's einen kleinen Roboter der jetzt noch über ausgeprägt ist, der im Grunde auch keine Aufgaben wahrnimmt.
00:26:25: Er ist Kommunikator.
00:26:27: Der ist da und ich meine du hast halt die Situation Da sitzen viele eben auch ältere Menschen Auch zum Teil demenzerkrankt da Und die würden auch fünf stunden da sitzen ohne miteinander zu reden.
00:26:37: Wir haben die leute nicht die wir da immer reingeben und deswegen sozusagen Die sprechen mit ihm der spricht die an der sagt soll ich euch mal was erzählen oder erzählt?
00:26:45: doch Mal war es also der schaffe.
00:26:47: das ist ein bisschen skurril.
00:26:48: ne Ist das okay?
00:26:50: Ich war selber da da saßen Es waren jetzt sechs ältere Damen, ist aber völlig wurscht.
00:26:55: Die sind sich jeden Tag ... Denn Kommunikationsstruktur irgendwann erschöpft es und ich schaffe es jetzt, Kommunikation untereinander auszulösen indem ich sozusagen etwas nutze wie Roboter selber trieben so eine KI Die das anregt und nutzt, das finde ich gut.
00:27:13: Ich persönlich finde es gut weil die KI soll ja nicht bespaßen und die KI sollte auch nicht die Kommunikation überlegen.
00:27:18: Sie sollten immer wieder kluge Impulse setzen wie Interaktion-Kommunikation entsteht.
00:27:23: Das könnten wir auch mit Menschen machen aber wo sollen die alle herkommen?
00:27:26: Und ich sage mal ganz ehrlich wer soll das bezahlen?
00:27:28: Ganz nüchtern.
00:27:29: Das heißt, wir brauchen doch solche Lösungen und das ist finde ich auch menschenzentriert und zwar im positivsten Sinne dabei.
00:27:35: Aber sie berechtbar muss schon aufpassen es darf jetzt nicht in die falsche Richtung gehen.
00:27:37: aber ich sehe da eher eine Chance drin wenn wir das vernünftig sind.
00:27:41: Ein positives Beispiel letztendlich?
00:27:42: Ja
00:27:43: finde ich.
00:27:43: und nochmal das kann man ja weiter denken.
00:27:46: also wie schaffe Von dem eigentlichen Verdummen.
00:27:49: Ich schalte den Fernseher an, setze mich davor und acht Stunden später stehe ich auf das Nullinteraktion.
00:27:54: Wie schaffe ich das aus der Null-Interaktion wieder in so eine Interaktion zu kommen?
00:27:58: Da steckt eine riesige Chance.
00:27:59: im KI muss man sagen!
00:28:00: Wenn wir im Blick haben was wird dort verwenden?
00:28:03: ne?
00:28:03: Das wäre schon ganz hilfreich aber... Das würde ich uns zutrauen.
00:28:07: Ich weiß nicht, ob man dann später mal so einen besonderen TÜV dafür braucht, der sozusagen diese Menschenzentrierung auch feststellen kann?
00:28:13: Damit muss man sie auseinandersetzen.
00:28:14: aber ich würde sagen lasst uns das probieren und zwar immer mit der Sorgfalt es nicht in die falsche Richtung laufen zu lassen, aber mit dem Mut ein solchen Technologieansatz nicht gleich zur Seite zu werfen nur weil wir ihn nicht ganz greifen können welche Möglichkeiten er darzustellen.
00:28:29: Messbare KI auch ein tolles
00:28:32: Ding.
00:28:32: Ja, man wird das ja irgendwie zu einer Form von Bewertungen kommen müssen ohne daraus wieder ein regulatorisch kompliziertes System zu machen und wahrscheinlich eine KI prüfen.
00:28:41: Das würde sowieso der Fall sein.
00:28:43: Die Sorge sind natürlich dann die Frage was kommt wenn diese Super-KI sich entwickeln?
00:28:47: Also sozusagen das ist ja eine greifbare Anwendung.
00:28:49: aber wenn ich so eine KI der KI habe, wo endet das System im Moment?
00:28:55: ändert es bei der verfügbaren Rechenleistung.
00:28:58: Es ist im Moment eine der Grenzen, weil sozusagen dass das ineinander schachteln von KIs.
00:29:04: Das sagen wir bietet schon in der Komplexität und die Möglichkeiten ungarnte Fähigkeiten.
00:29:09: Wir diskutieren es ja gerade wo ein Hersteller sagt Ich gebe die KI lieber gar nicht raus, weil die KI, die eigentlich schützen soll kann nur schützen.
00:29:17: Weil sie in der Lage ist erstmal Lücken zu finden und die findet so gut Lücken im System dass sie natürlich wieder gefährlich ist.
00:29:22: also das ist spannend oder sowas haben wir in der Art werden Chaos Computer Club aufgewachsen wo Leute sich die Mühe gemacht haben aber ich müsste ja Zehntausende davon haben um das gleiche zu machen was diese KI.
00:29:32: in einer Stunde macht es wirklich Wahnsinn!
00:29:33: Das ist schon
00:29:34: beeindruckend, stimmt?
00:29:35: Ja Uns rennt grad so ein bisschen mit Blick auf die Uhr, wie Zeit davon tatsächlich.
00:29:38: Also es ist ein wahnsinnig spannendes Thema und ich
00:29:40: darf dir mal die KI zurückstellen.
00:29:41: Ja richtig!
00:29:42: Die Idee
00:29:43: vielleicht so einen Zeitflash irgendwie.
00:29:47: Wir könnten noch stundenlang weiter reden.
00:29:48: das Thema ist ja sehr vielfältig und sehr ausgiebig dass man da alles zu besprechen kann.
00:29:53: Noch zwei Fragen an dich, und dann würde ich ganz gerne Sie hier im Publikum und auch draußen im Chat vielleicht mal ganz kurz reingucken wie sieht es aus mit Ihren Fragen?
00:30:00: Und dann bitte die Fragen auch ganz kurz halten weil wie gesagt der Counter da vorne läuft.
00:30:04: Zwei Fragen noch an Dich wo siehst du die KI in Niedersachsen?
00:30:07: so ungefähr Zeitfenster fünf Jahre voraus geblickt wenn man das überhaupt so sagen kann.
00:30:12: Das stimmt.
00:30:12: also
00:30:13: das ist ja eine eine dramatisch schnelle Entwicklung ist ja nicht linear.
00:30:16: darum glaube ich in der Schwindigkeit indem ich gesichert autonom fahre.
00:30:22: Das ist für ein Automobilland eine zentrale Rolle, wir haben uns das jetzt in China anguckt und da ist es eine gewaltige Entwicklung drin.
00:30:28: Ich sehe das, indem wir unsere Wirtschaft optimiert haben weil wir schneller in den Abläufen sind.
00:30:32: also ich lasse mal den Rest für einen Moment aus dem vor.
00:30:35: ich sehe dass als Stärkung und Stabilisierung auch eines Industrielandes und das ist für mich so ein bisschen der einer dieser Beweggründe die ich immer als erstes betone damit nicht gleich die Sorgen vorangestellt werden und mir die Chancen die dahinter stehen zu sehr ausblenden.
00:30:51: Und wann würde der Moment kommen, wo du für dich sagst jetzt habe ich mein Ziel erreicht.
00:30:57: Jetzt ist Niedersachsen das KI-Land.
00:31:00: Gibt es so einen Moment?
00:31:01: Gibt's eine Art Break Even, wo Du sagst yes!
00:31:03: Wir haben es geschafft.
00:31:04: Also wir dürfen uns auch nicht zu viel vormachen.
00:31:07: wenn wir sehen was in China und USA passiert wird das ne sehr europäische Antwort sein.
00:31:11: also wenn wir jetzt auch da wieder wir siebzehn mal versuchen der KI Top Vorreiter zu sein dann werden wir es gleich schaffen.
00:31:18: Also wir müssen das stärker bündeln.
00:31:20: Also da wäre eher meine Erwartungszeitung, wie können wir das in Deutschland bündel?
00:31:24: Sodass wir davon gemeinsam profitieren, die können wir in Europa erschaffen ein europäischen Champion an der Stelle zu haben damit wir nicht nur abhängig sind von Lösungen die aus China und den USA kommen weil das ist ja denkbar und machbar aber wir müssen es konzentrieren.
00:31:37: also ich glaube wir würden dann trotzdem davon profitieren.
00:31:40: und für mich wäre dass er die Frage sind wir bei Anwendungen bei denen wir sehr wohl geprüft haben ob sie auch unser vorstellung vom gesellschaft entsprechen wir da Vorreiter und machen den Menschen.
00:31:50: Und der Wirtschaft das Leben einfacher, das wäre sicherlich ein Aspekt.
00:31:54: Ja dazu braucht es Investoren letztendlich.
00:31:56: Also es müssten Investoren nach Nier-Sachsen kommen um da jetzt irgendwo den Drive zu kriegen letztendlichen.
00:32:01: Das ist groß, da ist Platz genug für Investoren.
00:32:04: Nein also dafür müsste Rahmenbedingungen schaffen.
00:32:06: Deswegen glaube ich ist ja das Rechenzentrum vor Ort auch eine Grundlage für Unternehmen die Zukunftsentwicklung in Software machen und eine direkte Möglichkeit haben.
00:32:17: Also die Verbindung mit der Industrie, KI ist ja wirklich... ich entwickelt ja nicht eine KI einfach als gibt es dann halt sondern ich brauche eine Anwendung und die Kombinationen mit der industrie bietet natürlich Chancen.
00:32:29: das sind einem Land wo die Automobilindustrie, die Agrarindustrie da machen wir das im Lebensmittelbereich schon sehr intensiv.
00:32:34: gerade Bilderkennung ist ein super Beispiel für KI.
00:32:37: also eben wie wir modellieren über die KI Die Muster, die wir gar nicht kennen.
00:32:41: Wir machen das im Bereich autonomes Fahren.
00:32:43: heute sammelt man Fahrdaten aber die Chance ist ja aus sozusagen Situation über die KI eine Vielfalt von Situationen zu machen, diese Vielfald von Situation wieder in die Verbesserung der KI zu bringen.
00:32:55: Die Autonomen fährt.
00:32:56: also das sind so Dinge wo man den Erfolg daran sehen kann ob wir mit den Ergebnissen wie wir denn dem Bereichen unterwegs sind eigentlich vorne dabei sind.
00:33:03: weil da sieht man gar nicht die KI dann sieht man vor allen Dingen er den Erfolg sind unsere Produkte internationalwettbewerbsfähig.
00:33:09: Das Ergebnis letztendlich.
00:33:12: Ich öffne nochmal ganz kurz den Raum Wie gesagt wie angekündigt für so ein zwei Fragen hier aus dem Zuschaueraum, sag ich mal da hinten.
00:33:19: Geht eine Hand hoch?
00:33:20: Bitte ganz kurz!
00:33:21: Ich mache Matthias Banners Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft.
00:33:25: Ich möchte beim Thema Anwendungen anknüpfen.
00:33:27: Niedersachsen hat sich gegen Paläntin entschieden, obwohl das für den Bereich innere Sicherheit eigentlich die beste Anwendung ist, die es zurzeit gibt.
00:33:35: und jetzt kann man auf ne europäische Lösung warten und selber irgendwie halt was bauen.
00:33:39: Aber man hat dann natürlich weiterhin das Problem und deswegen vielleicht ein Statement dazu wie geht das da jetzt in ... Niedersachsen, auch im Zusammenspiel mit den anderen Bundesländern weiter.
00:33:48: Ja das stimmt!
00:33:49: Das ist wieder diese Frage der Souveränität weil wir bei Palantir nicht sicher sein können was mit den Daten passiert und es ist halt tatsächlich ein Großverantwortung.
00:33:57: das was damit geht Das hat schon viele Vorteile, das will ich gar nicht infrage stellen.
00:34:00: Aber wenn die sozusagen Souveränität der Daten und die Sicherheit nicht gewährleistet machen wird es nicht heißt aber auch wir werden jetzt Zeit brauchen bis ein alternatives System daran wird ja auch gearbeitet auf dem Markt kommt.
00:34:11: Aber dass war eine interessante Debatte haben sich völlig recht.
00:34:14: aber viel drüber gestritten geht eigentlich der Mehrwert von Palatier beim Thema Sicherheit vor oder gehen die Daten und Informationen, die sozusagen unsicherer werden wenn ich Palantir benutze vor.
00:34:26: Das ist tatsächlich nicht ohne und da haben wir uns ganz klar für das Thema Digitale und Datensouveränität entschieden als Maßstab aber natürlich dann automatisch dagegen heute eine Anwendung zu nutzen, die woanders schon läuft.
00:34:37: Da hinten kam noch ne Frage.
00:34:39: vielleicht stellen sich auch nochmal bitte ganz kurz einmal vor Dankeschön, Robert Kalutzer von Age Advisors.
00:34:43: Und meine Frage ist Sie haben jetzt auch oft Rechenzentren oder den Ausbau erwähnt und sie als Land gehen ja sehr voran.
00:34:52: wie weit?
00:34:52: ärgern sie sich dann, dass vielleicht auf Bundesebene Gesetze die miteinander interdisziplinär zusammenhängen.
00:34:58: Dann wiederum diese Notwendigkeiten stoppen?
00:35:01: also ich denke jetzt zum Beispiel an das was eingebracht wird Bundesbedarfsplan gesetzt der dann zur Verzögerung in Energieausbau wieder führen würde.
00:35:08: und wie versuchen Sie dort ihre Position klar zu machen?
00:35:12: Dass auch Themen wie der Energie Ausbau dann am Ende zu KI-Lösungen oder Verzögeren führt?
00:35:18: Ja,
00:35:19: absolut.
00:35:20: Ganz zentraler Punkt, der noch mal zeigt übrigens dass diese Themen eng miteinander verwoben sind.
00:35:24: für unser Land ist eine riesen Chance die Erneuerbaren auszubauen.
00:35:27: Für
00:35:28: die
00:35:29: Rechenzentren brauche ich eine große Menge an Energie die erneuerbar sein muss.
00:35:32: das ist ja völlig absurd was da uns passiert und mit der KI bin ich in der Lage ein Energiesystem viel intelligenter zu steuern.
00:35:38: also das hängt ja durchaus miteinander zusammen.
00:35:40: deswegen werben wir sehr dafür dass wir jetzt sehr konsequent den Ausbau der Neuerbahnen voran bringen.
00:35:46: für die ersten Projekte gute Verknüpfungspunkte.
00:35:48: Wir haben gesagt, da wo in Niedersachsen zum Beispiel die anbinde Leitung also die gleichstumme Ertragungsleitung von Offshore-Seitig ankommen und entweder Konverterstationen oder Multi-Terminalstationen vernetzt werden.
00:35:59: Da brauchen wir Flächen im idealer Weise die Rechenzentrum anzubinden.
00:36:02: Ein Problem ist die zwangsweise Wärmenutzung.
00:36:05: das ist total schwierig.
00:36:06: was will ich mit der Wärme?
00:36:07: Deswegen, ich könnte so ein Rechenzentrum mitten in die Stadt setzen.
00:36:09: Da können sich die Wärme nutzen.
00:36:10: Dann komme ich auch mit der Stromleitung nicht hin und habe keinen Platz oder ich gehe in den anderen Raum da hab' ich noch keine Nutzung.
00:36:14: Da müssen wir ran, müssen aber aufpassen dass wir damit Anwendungen nicht zerstören weil dann gehen sie in die Niederlande wo du keine zwängende Wärmennutzung hast.
00:36:21: also das was ist das Ziel?
00:36:23: Wir haben gerade an vielen Stellen diese Erwartungen.
00:36:26: Wenn wir alle Ziele benennen, dann müssen die alle irgendwie gemeinsam erreicht werden.
00:36:29: Mein Ziel wäre konsequente Ausbau der Neuerbahn wenn es zu viel Strom ist den wären wir schon nutzen.
00:36:33: Konsequente ausbauter Standorte auf Verrechenzentren weil wir dann die Vorteile für die Weiterentwicklung nutzen können und dann natürlich Lösungen entwickeln wie ich zum Beispiel wärmer Entwicklung nutzen kann um dann im nächsten Schritt vielleicht auch Anwendung zu haben.
00:36:46: Weil wenn die erst mal da ist dann ergeben sich auch Anwendungen daraus.
00:36:49: Wir wollen immer das Problem lösen, bevor das Problem überhaupt entstanden ist und das kostet ganz viel Zeit und Kraft und die haben wir einfach im Moment nicht.
00:36:57: Also insofern teile ich Ihre Einschätzung weg mit diesen Hürden.
00:37:00: Lass uns jetzt mal konsequent Energie ausbauen und auch Ausbau der rechten Zentralinfrastruktur zu veranbringen.
00:37:05: Ich gucke nochmal ganz kurz in die Regie.
00:37:07: Wenn ich das Zeichen richtig verstanden habe, haben wir noch eine Frage aus dem Chat.
00:37:10: Es ist tatsächlich keine Frage, sondern eher ein sehr schöner Kommentar, den ich Ihnen nicht vollenthalten möchte.
00:37:14: Herr Lies und zwar schreibt ein User bei uns im Chat endlich jemand der KI-Nutzung realistisch und überlegt betrachtet und das Thema Schulung im Umgang damit priorisiert.
00:37:23: Das fehlt allzu oft in Politik, Wirtschaft und Private.
00:37:27: Danke schön!
00:37:28: Aber genau, dass ...
00:37:30: Sehr schön.
00:37:31: Vielen Dank.
00:37:32: Ja dann sind wir mit Blick auf die Zeit tatsächlich schon am Ende unserer kurzen kleinen KI Session.
00:37:37: Ich darf mich ganz, ganz herzlich bedanken bei Ihnen allen die Sie heute hier gekommen sind.
00:37:42: Ich darf mir herzlich bedanken bei Ihnen draußen an den Bildschirm und natürlich ein ganz besonderer Dank an Olaf Lies.
00:37:47: Vielen Dank Herr Ministerpräsident Nassier Sachsen!
00:37:50: Danke dass du heute da warst unser Gast warst und so bereitwillig Auskunft gegeben hast.
00:37:54: Ich darf Sie alle noch einladen.
00:37:56: Wir reden hier in ungefähr vierzehn Tagen, treffen uns wieder zu einer Veranstaltung.
00:38:00: Da ist der Chef der Staatskanzlei aus Schleswig-Holstein hier, Dirk Schröter und er wird tatsächlich zum Themen Schwerpunkt digitale Souveränität einiges erzählen können.
00:38:10: Genau das was wir vorhin auch schon mal zumindest einmal angekratzt haben sage ich jetzt mal sind sie natürlich herzlich eingeladen auch da nochmal wiederzukommen.
00:38:17: vielen Dank!
00:38:24: Vielen Dank für Ihr Interesse und bis zum nächsten Mal wenn es wieder heißt Basecamp auf die Ohren, Digitales und Politik.
00:38:31: Bis dahin alles Gute und bleiben Sie mit uns verbunden!
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